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SUMMARY:Ausstellung Günter Dührkop
DESCRIPTION:100 Jahre Günter Dührkop (1925-2002)\n\n\n#Lauscha feiert mit einer Ausstellung seinen Maler und Grafiker\, Günter Dührkop. Ab seinem Geburtstag  sind ausgewählte Werke bei uns in der Goetheschule zu sehen.\n\n\nDührkop war erfolgreicher Autodidakt\, der sich zunächst neben seiner Arbeit im Lebensmittelgeschäft des Vaters mit der Malerei beschäftigte. Wichtig für Dührkops künstlerische Entwicklung war unter anderen der Maler und Glasbläser Ernst Precht.\n\n\n\nDührkops Arbeiten überzeugten schon früh\, so dass  er bereits in seinen Zwanzigern in den Verband Bildender Künstler der DDR aufgenommen wurde. Außerdem arbeitete er als Zeichenlehrer.\n\n\nAm 26. Juli wäre Günter Dührkop 100 Jahre alt geworden.\n\n\n\nÖffnungszeiten bis 03. August \nSamstag/Sonntag: 14 – 17 Uhr \nMontag- Freitag: 17 – 20 Uhr \nAb 27. Juli: \nBitte Hintereingang benutzen \nDort beide Klingeln drücken \nBei Fragen erreicht Ihr uns über Social Media oder Email kontakt@kulturkollektiv-goetheschule.de
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SUMMARY:Festival "Open Air - Bitte Sehr"
DESCRIPTION:Zum 10. Mal – Open Air\, Bitte sehr  – das #DIY #Festival in #Lauscha\n\n\n\nPaul war 17\, Schüler und hatte einfach Bock auf Musik abseits des Mainstreams: mal ein Punkfestival aus dem Boden stampfen.\nLos geht’s\, Paul ist mit der Clique schon voll am Planen – aber: Moment\, moment\, das muss natürlich bei den Behörden angemeldet werden. Achso\, echt? – Und zwar von jemandem\, der nicht minderjährig ist  Also muss Papa ran.\n\n\n\nDamit fing alles an. Ohne Erfahrung\, ohne Geld\, mit viel Enthusiasmus. \n\n\n\nUnser Goetheschulen-Zwerg (GSZ) will’s zum Jubiläum genauer wissen.\n\n\n GSZ: Was war Deine krasseste Herausforderung?\nPaul: Erstmal reinkommen. Wie macht man überhaupt ein Festival? Die ganzen Regularien beachten. – Und natürlich bis heute: das Geld!\n\n\n GSZ: Was war das Beste bei den letzten neun OABS-Festivals?\nPaul: 2017 hatten wir 700 Leute da. Das war Rekord. Aber am besten ist eigentlich\, dass es unser DIY Festival\, an dem keiner verdient\, immer noch gibt!!!\n\n\n GSZ: Was wünscht Du Dir für dieses Jahr?\nPaul: Gutes Wetter natürlich! Und insgesamt für die Zukunft wünsch’ ich mir Nachwuchs. Es müsste mal wieder ein 17jähriger auftauchen\, der Bock hat\, voll einzusteigen. (GSZ: einE 17jährigE wäre sicher auch cool)\n\n\n\nWenn das keine riesen Chance ist!\n\n\n\nMehr zu den Bands\, zumindest einigen\, hier: https://kulturkollektiv-goetheschule.de/10-jahre-open-air-bitte-sehr-wut-ist-fuer-alle-da/\n\n\nOABS  wird dieses Jahr gefördert von:\n@Polylux e.V. – solidarisches Netzwerk für den anderen Osten. – Dankeschön! \n\n\n Aber das reicht leider nicht\, denn der Eintritt beim OABS ist frei. Und ohne Spenden geht gar nichts. Also Leute\, wer kann: nicht knausrig sein\, wenn Ihr auf’s Schotterwerk pokt.\n+++Kommt nach Lauscha+++Zelten für lau+++Teilen\, Teilen\, Teilen+++
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